Herbst-Fest am Samstag, 22. Oktober, 12 – 17 Uhr

Herbst-Fest im „Waldwerk“
„Bunt sind schon die Wälder“
Samstag, 22. Oktober, 12 – 17 Uhr

  • Bastel-Angebote für Groß und Klein
  • Herbst-Dekorationen und Pflanzenbestimmung
  • „Ein Männlein steht Walde“! Was wächst denn da?
  • Kleine Spaziergänge zum Entdecken und Spielen im Wald
  • Bienen Info-Stand
  • Literatur rund um den Herbst: Vorlesen und Wimmelbuch

 

„Etwas Warmes braucht der Mensch!“
Wie wäre es mit einer leckeren Kürbis- oder Kartoffel-Suppe, Schmalzbrot,
frischer „Süsser“, Kaffee, Tee?

Bei schlechtem Wetter auch im Haus

„Waldwerk“
Oeserstraße 181, 65933 Frankfurt-Griesheim,
Bushaltestelle „Neufeld“, Buslinie 59, am Ramada Hotel

Direkte Zufahrt nicht möglich!

„Tag des offenen Denkmals“ am 11.09.2016 im alten Griesheimer Wasserwerk

Der „Tag des offenen Denkmals“ am 11. September 2016 ist eine gemeinsame Aktion der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ mit den Landesdenkmalpflegern und Landesarchäologen und steht mit dem diesjährigen Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ ganz im Zeichen des gemeinschaftlichen Handelns.

Erstmalig werden im Griesheimer Niedwald für Interessierte die Tore zu der alten Industrieanlage geöffnet, die seit 2014 unter Denkmalschutz steht. Der Griesheimer Stadtteilhistoriker Gunther Haarstark M.A. führt durch das Gelände, aber auch die Geschichte der direkten Umgebung soll vorgestellt werden: Eine römische Rast-Station, das „Heidenschloß“ und die Via Regia führen unmittelbar vorbei und eine weitere Römerstraße nach Schwanheim gibt es hier im Niedwald noch zu entdecken.

Seit 2007 fördert das Wasserwerk Griesheim kein Wasser mehr aus dem Niedwald. Bis zu 150.000 Liter frisches Trinkwasser wurden täglich aus drei Saugbrunnen ins Netz der HESSEN-WASSER AG eingespeist.

Von der damals selbstständigen Gemeinde Griesheim wurde das Pump- und Filterwerk 1902 zusammen mit einem Wasserturm, einem Waldsee (Lindensee) und einer Quellgalerie errichtet.

Mancher Griesheimer und Nieder Bürger kann sich noch an das Griesheimer „Schützenhaus“ in unmittelbarer Nähe erinnern, heute steht dort ein großes Hotel. Der Waldbezirk heißt nach wie vor „Im Heidenschloß“ nach einer verschwundenen römischen Straßenstation, die dort an einer Kreuzung der VIA REGIA mit einer römischen Straße nach Schwanheim errichtet wurde. Das kleine Stückchen Niedwald ist der letzte, spärliche Rest eines großen Auenwaldes, der sich von der Nidda-Mündung in den Main bei Nied bis weit in die Wetterau erstreckte.

„Das Wasserwerk wird Waldwerk“: Eine Perle in der Kette „Frankfurter Grüngürtel“ Der Verein „Waldwerk“ möchte das alte Industriegebäude neu beleben, die Lage im Wald nutzen und die Räume und das Außengelände im alten Wasserwerk, u.a. für naturkundliche Aktionen, auch für Schulklassen, Jugend- und Kindergartengruppen, öffnen. Ziel ist es, das ehemalige Wasserwerk zu erhalten und durch den Verein „Waldwerk“ zu unterhalten. Es sollen naturkundliche Vorträge, Seminare und Führungen, aber auch Treffen verschiedenster Gruppen und Vereinen aus allen Generationen und Stadtteilen organisiert werden.

Das „Waldwerk“ wird Ausgangs- und Treffpunkt für ein Stück Naturerfahrung für Jung und Alt werden. Der Niedwald und die angrenzende Nidda-Landschaft bieten den Vereinsmitgliedern und Besuchern das natürliche Umfeld dazu: Tiere und Pflanzen des seltenen Auenwaldes waldschonend und naturnah erlebbar zu machen, ist das gemeinsame Ziel.

Von 11 – 19 Uhr wird das ehemalige Wasserwerk geöffnet sein.
Führungen: 11, 15 und 17 Uhr

Treffpunkt für Besucher des Aktionstages ist das Wasserwerk, Zugang (!) über die Oeserstrasse 181 gegenüber dem Ramada-Hotel, eine direkte Anfahrt zum alten Wasserwerk ist nicht möglich!
Bushaltestelle “Neufeld“, Buslinie 59

Kaffee, Kuchen und kleine Snacks werden angeboten.
Kontakt: www.waldwerk-frankfurt.de

Ein Nachmittag im Waldwerk: 27. Februar 2016

Eine Foto-Serie vom Garten unter dem Motto „Vorher – Nachher“ … die Fotos dokumentieren unsere 5 stündige Arbeit:
Bäume gefällt, Büsche beseitigt, Efeu am Zaun beschnitten, Wildwuchs gerodet, Wege und Flächen teilweise von Bewuchs befreit und gesäubert. Außerdem haben Herr Haarstark und Herr Winterling das große Loch vom Einbruch repariert bzw. mit Draht verschlossen.
Nun kann man die gesamte Fläche und die Wege sehen, es kommt Licht und Luft in den Garten.
Sie sehen, wir haben ganz schön geschuftet. Aber, wenn „Engel arbeiten“….das Wetter hätte nicht besser sein können. Es hat uns viel Spaß gemacht.
Wir bedanken uns bei den „Rotkäppchen“ (Erika Rech und Jörg Winterling), die uns mit Kaffee und Kreppeln die Pause versüßt haben. Denn wer schaft, braucht Kraft!
Vor allen Dingen müssen wir uns bei unserem Gärtner Herrn Näher und seinem Team bedanken!!! Nicht nur, dass wir ohne seine Hilfe vor dem Vogelbrut-Termin keine Chance für den „großen Schnitt“ gehabt hätten. Auch, dass er die Arbeiten für uns und damit auch für das Grünflächenamt kostenlos erledigt hat, ist weit mehr als eine Unterstützung!!
Herr Haarstark hat mir noch mit den Fotos geholfen, damit Sie alle unser Werk schon einmal sehen können.
Vielleicht treibt die Neugier die „Waldwerker“ zu einem Sonntagsspaziergang ans Wasserwerk.
Ich hoffe, ich habe morgen keinen Muskelkater oder Hexenschuß und bekomme den Knoblauch-Geruch vom Bärlauch aus der Nase.
Ihre U.Schmidt

Perle in der Kette Frankfurter Grüngürtel

Schon seit einiger Zeit gibt es den Wunsch, das Gebäude wieder sinnvoll zu nutzen, es gibt viele schöpferische Zukunftspläne und hoffnungsvolle Ideen für dieses seltene Kleinod im nördlichen Teil des Griesheimer Waldes. Der Verein „Waldwerk“ möchte das alte Industriegebäude neu beleben und vor allem „waldschonend“ nutzen. Und die Räume und das Außengelände im alten Wasser-werk u.a. für naturkundliche Aktionen, auch für Schulklassen und Kindergartengruppen, öffnen.

Ziel ist es, das ehemalige Wasserwerk zu erhalten, mit neuem Leben zu füllen und durch den Verein „Waldwerk“ zu unterhalten. Es sollen naturkundliche Vorträge, Seminare und Führungen, aber auch Treffen verschiedenster Gruppen und Vereinen aus allen Generationen und Stadtteilen organisiert werden. Das Waldwerk wird Ausgangs- und Treffpunkt für ein Stück Naturerfahrung für Jung und Alt werden. Der Niedwald und die angrenzende Nidda-Landschaft bieten den Vereinsmitgliedern und unseren Besuchern das natürliche Umfeld dazu:Tiere und Pflanzen des seltenen Auenwaldes waldschonend und naturnah erlebbar zu machen, ist unser gemeinsames Ziel.

Hierzu bitten wir Sie um Ihre Unterstützung und Mithilfe! Und werden Sie Mitglied!

Das Waldwerk im historischen Kontext

Wasserwerk wird Waldwerk“!

Seit 2007 fördert das Wasserwerk Griesheim kein Wasser mehr aus dem Niedwald. Bis zu 150.000 Liter frisches Trinkwasser wurden täglich aus drei Saugbrunnen ins Netz der HESSEN-WASSER AG eingespeist.

Von der damals selbstständigen Gemeinde Griesheim wurde das Pump- und Filterwerk 1902 zusammen mit einem Wasserturm, einem Wald-See (Lindensee) und einer Quellgalerie errichtet.

Mancher Griesheimer und Nieder Bürger kann sich noch an das Griesheimer „Schützenhaus“ in unmittelbarer Nähe erinnern, heute steht dort ein großes Hotel. Der Waldbezirk heißt nach wie vor „Im Heidenschloß“ nach einer verschwundenen römischen Straßenstation, die dort an einer Kreuzung der VIA REGIA mit einer römischen Straße nach Schwanheim errichtet wurde. Das kleine Stückchen Niedwald ist der letzte, spärliche Rest eines großen Auenwaldes, der sich von der Nidda-Mündung in den Main bei Nied bis weit in die Wetterau erstreckte.

Wasserwerk: Sicht von vorne
Wasserwerk: Sicht von vorne